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Westerwald


Kontakt:

Westerwald Touristik-Service

Kirchstraße 48a

56410 Montabaur


Telefon 02602 / 3001 - 0

Telefax 02602 / 947325


E-Mail:

mail@westerwald.info













 



Internet:

www.westerwald.info



Regionen:

Nördlicher Westerwald

Hessischer Westerwald

Kroppacher Schweiz / WWSeenplatte

Hoher Westerwald / Wäller Land

Kannenbäckerland

Südlicher Westerwald

Naturpark Rhein-Westerwald




Das Kloster Marienstatt in der Kroppacher Schweiz ist mit dem Kloster Marienthal über den Marien-wanderweg verbunden. Erinnerungen an den großen Reformer und Gründer des Genossenschafts-wesens Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen werden in Weyerbusch und Flammersfeld wach. Im renaturier-ten Grenzbachtal wurde eine weitere Attraktion geschaffen: ein 300 m langer Klettersteig mit einem Höhenunterschied von 80 m. Weiter führt der Westerwald-Steig ins Wiedtal. Hier bieten das Roß-bacher Häubchen und die Wander- und Skihütte Malberg bei Hausen traumhafte Weitblicke. Über Waldbreitbach führt der Westerwald-Steig nach Bad Hönningen-Rheinbrohl. Am Kopf des Limes „Caput Limitis“ in Rheinbrohl wird römische Geschichte mit allen Sinnen erlebbar.


Aber auch abseits des Westerwald-Steigs hat die Region einiges zu bieten. Mit den „Wäller Touren“ wird das Angebot zertifizierter Wanderwege im Westerwald, im Besonderen für Tageswanderungen, ergänzt und aufgewertet.  Mittlerweile ist die Anzahl der Wäller Touren im Westerwald auf sieben angestiegen. Bei den meisten Wäller Touren handelt es sich um Rundtouren, so dass der Wanderer bequem wieder zum Ausgangspunkt zurückkommt.



Der Westerwald – das ist die attraktive Mittelgebirgsregion mitten in der Natur, aber nicht allzu weit entfernt von den Ballungszentren Rhein-Ruhr und Rhein-Main.


Fürsten und Grafen hatten hier ihre Regierungs- und Verwaltungssitze. Viele alte Burgen und Schlösser künden heute noch von einer großen Vergangenheit. Eine Reihe von schönen Klein-städten sind mit der Zeit rund um diese ehemaligen Herrensitze gewachsen. So findet der Gast nicht nur eine höchst reizvolle und abwechslungsreiche Natur, sondern auch zahlreiche sehens-werte Ziele und Zwischenstationen für seine Reise.





Der Westerwald-Steig ist nach wie vor die Nr. 1 im Westerwälder Wanderparadies. Von Herborn ausgehend führt er in 16 Etappen zwischen 6 und 23 km bis nach Bad Hönningen an den Rhein. Interessante Sehenswürdigkeiten, atemberaubende Aussichtspunkte und sich immer verändernde Landschaftsformen begleiten den 235 km langen Westerwald-Steig.


Vom Marktplatz in Herborn führt die erste Etappe am Vogelpark Uckersdorf vorbei Richtung Erd-bach. Die Tropfsteinhöhle „Herbstlabyrinth“ in Breitscheid ist das erste Highlight auf dem Wester-wald-Steig. Am Heisterberger Weiher vorbei geht es stetig leicht bergan bis zum höchsten Punkt des Westerwaldes, der Fuchskaute (657 m). Über Rennerod erreicht man die Holzbachschlucht, die durch heruntergebrochene Basaltböcke einen wildbachartigen Charakter hat. Entlang der Wester-wälder Seenplatte erreicht man den Tertiär- und Industrieerlebnispark Stöffel, wo sich das größte zusammenhängende Basaltabbaugebiet befindet. Bad Marienberg mit dem Barfußpfad, dem Basalt- und Wildpark und neuerdings sogar einem Kletterwald lädt zu einem längeren Aufenthalt ein, bevor man Hachenburg erreicht.

Sie möchten noch sportlicher unterwegs sein? Dann genießen Sie eine Radtour auf den vielen top-markierten Radwegen. Gemütlich oder sportlich, Ruhe pur oder absteigen und was erleben: Im Fahrradsattel lernen Sie die Region auf die natürlichste Weise kennen. Im Nördlichen Westerwald verspricht das Mountainbikeroutennetz auf mittlerweile fünf verschiedenen Rundkursen Fahrspaß und Abwechslung. Neben der 44 km langen Hauptroute eröffnen vier unterschiedliche Alternativ-routen sportliche Herausforderungen auf ausgebauten Waldwegen.


Von April bis Oktober verleihen Tourist-Informationen, Hotels und weitere Betriebe E-Bikes im Westerwald. Damit wird das Radfahren im Westerwald noch leichter gemacht. Elektrofahrräder rücken die Themen Genuss, Kultur und Naturerlebnis in den Vordergrund und halten den sportlichen Anspruch im doch oft hügeligen Westerwald entsprechend gering.


Der Name «Kannenbäckerland» - vereinzelt früher auch «Krug- und Kannenbäckerland» genannt - wird erstmalig in einem Gutachten vom Jahre 1786 erwähnt. Mit diesem Namen bezeichnete man ursprünglich eine Region im südlichen Westerwald, in der seit Jahrhunderten zahlreiche tonverarbeitende Betriebe auf engstem Raum konzentriert sind. Hier wird noch heute das „weiße Gold“, wie der Ton auch genannt wird, im Tagebau gewonnen.


Das Zentrum des Kannenbäckerlandes ist die 9000 Einwohner zählende Stadt Höhr-Grenzhausen. Im Jahre 1771 waren es nicht weniger als 600 Töpfereien, die dort das überlieferte Handwerk betrieben. Die Töpfer, die mit der Salzglasur arbeiteten, genossen im Westerwald ein hohes Ansehen. Man nannte sie Euler, vom lateinischen Wort aula = Topf. Sie konnten auf eine lange Tradition zurückblicken, denn schon in vorgeschichtlicher Zeit wurde hier getöpfert, wie eine Reihe von Funden aus der Hallstattzeit und weitere Funde aus der Zeit der Kelten und Römer beweisen.


Die Keramik hat für die Region eine herausragende wirtschaftliche Bedeutung. Mittlerweile befindet sich in Höhr-Grenzhausen neben dem Keramikmuseum und vielen Töpfereien auch Europas größtes Bildungs- und Forschungszentrum Keramik (BFZK). Auf etwa 2000 qm Ausstellungsfläche zeigt das im Jahr 1982 fertiggestellte Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen Arbeiten aus der mehr als 5 Jahrhunderte währenden Geschichte der Keramik.


Schwerpunkt ist die ständige Sammlung des in der Kannenbäckerregion rund um Höhr-Grenzhausen gefertigte salzglasierte Steinzeug. Gegründet als Museum für Zeitgenössische und Historische Keramik, präsentiert das Museum in Sonderausstellungsbereichen technische Geräte, die den Bereich des Arbeitens mit Ton dokumentieren, Modellöfen, Keramik aus Handwerk, Design und Kunst bis zur aktuellen Moderne. Gerade auch auf dem technischen und medizinischen Sektor wird die Keramik häufig eingesetzt, z. B. in der Luftfahrt und in der Zahnmedizin.


Zwei große Internationale Keramik- und Töpfermärkte mit jeweils mehr als 100 Ausstellern aus dem In- und dem benachbarten Ausland beweisen, dass Keramik nach wie vor ein interessantes Thema ist.


Alle Fotos auf dieser Seite: © Westerwald Touristik-Service

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