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© Pinakothek, München

Pinakotheken Überblick:


ALTE PINAKOTHEK

Meilensteine der europäischen Malerei – die Alte Pinakothek zeigt in einer einzigartigen

Dichte die Entwicklung der Kunst vom Mittelalter über die Renaissance und das Barock bis zum ausgehenden Rokoko. Die Sammlung umfasst mehr als 700 Kunstwerke aus den Glanzepochen der deutschen, flämischen, niederländischen, französischen, italienischen und spanischen Malerei. Leo von Klenzes klassizistisches, für die europäische Museumsarchitektur wegweisendes Gebäude (1836 erbaut) bietet den Rahmen für diese Schatzkammer abendländischer Kunst.


NEUE PINAKOTHEK

»Von Goya bis Picasso « lautet das Motto der Neuen Pinakothek. Als erstes öffentliches

Museum in Europa, das ausschließlich der zeitgenössischen Kunst gewidmet sein sollte,

gründete König Ludwig I. in der Mitte des 19. Jahrhunderts die Neue Pinakothek. Hauptwerke des Klassizismus der Romantik, des Jugendstils und des Impressionismus; Nazarener und Deutschrömer sind ebenso vertreten wie die großen Wegbereiter der Moderne. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg schuf der Architekt Alexander von Branca das heutige Gebäude, das 1981 seine Tore öffnete.


PINAKOTHEK DER MODERNE

Mit vier bedeutenden Museen unter einem Dach ist die Pinakothek der Moderne eines der weltweit größten Häuser für Kunst Architektur und Design des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Architektur des großzügigen Gebäudes mit der gläsernen Rotunde lädt ein, Zusammenhänge zu entdecken und neue, überraschende Einblicke zu gewinnen. Ausstellungen und Veranstaltungen aus verschiede-nen kulturellen Bereichen vervollständigen das überdisziplinäre Programm.


ALTE PINAKOTHEK

Europäische Malerei vom 14. bis 18. Jahrhundert


Die Alte Pinakothek gehört zu den bedeutendsten Museen der Welt. Neben der altdeutschen Malerei, mit Hauptwerken von Altdorfer, Dürer oder Grünewald, und den kostbaren Tafeln der altniederländischen Malerei, unter denen der »Columba-Altar« Van der Weydens heraussticht, ist die italienische Malkunst mit Leonardo, Raphael, Tizian und Tiepolo glanzvoll vertreten. Das Herzstück der Alten Pinakothek bildet die grandiose Rubens-Sammlung, die sich um das

monumentale »Große Jüngste Gericht« des flämischen Malerfürsten gruppiert.


Elf Werke seines Zeitgenossen Rembrandt bilden den Kern der hervorragenden Sammlung holländischer Gemälde des 17. Jahrhunderts. Meisterwerke der französischen (Poussin, Lorrain), spanischen (Velazquez, Murillo) und deutschen Malerei (Elsheimer, Flegel) runden den nahezu vollständigen Überblick über die europäische Malkunst vom 14. bis 18. Jahrhundert ab.


Der Reichtum der Alten Pinakothek verdankt sich der Sammellust der Fürsten des Hauses Wittelsbach seit dem frühen 16. Jahrhundert. Nach dem Erlöschen verschiedener Familienzweige wurden die Galerien aus Düsseldorf, Mannheim und Zweibrücken um das Jahr 1800 mit den kurbayerischen Beständen in München zu einer gewaltigen Sammlung vereint. Diese wurde im frühen 19. Jahrhundert durch die Zugewinne aus den Klosteraufhebungen im Zuge der

Säkularisation sowie die bedeutenden Erwerbungen des kunstbegeisterten Königs Ludwig I. von Bayern noch erheblich vergrößert.

Pinakothek der Moderne


Öffnungszeiten:

Täglich außer MO 10.00 - 18.00 | DO 10.00 - 20.00


Eintritt:

10 Euro | ermäßigt 7 Euro | Audioguide inklusive


Sonntagseintritt 1 Euro | Audioguide 4,50 Euro


Jahreskarte für die drei Pinakotheken

90 Euro | ermäßigt 60 Euro


Kontakt:

Pinakothek der Moderne

Barer Straße 40 | 80333 München

Telefon: +49 (0)89 23805-360


Email: info@pinakothek.de

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Alte Pinakothek


Öffnungszeiten:

Täglich außer MO 10.00 - 18.00 | DI 10.00 - 20.00


Eintritt:

4 Euro | ermäßigt 2 Euro inklusive Audioführung zur ständigen Sammlung


Sonntagseintritt 1 Euro


Audioführung an Sonntagen 4,50 Euro


Jahreskarte für die drei Pinakotheken, das Museum Brandhorst sowie die Sammlung Schack und sämtliche Zweigmuseen der Bayerischen


Staatsgemäldesammlungen

90 Euro | ermäßigt 60 Euro


5er-Ticket für die drei Pinakotheken, das Museum Brandhorst sowie die Sammlung Schack € 29


Tagesticket für die drei Pinakotheken, das Museum Brandhorst sowie die Sammlung Schack € 12


Kontakt

Alte Pinakothek

Barer Straße 27 | 80333 München

Telefon: +49.(0)89.23805 216


Email: info@pinakothek.de


HINWEIS: Die Alte Pinakothek wird aufwändig saniert. Dies führt zur Schließung von Teil-bereichen. Genaue Infos über den jeweiligen Stand der Sanierung und der damit ver- bundenen Teilschließung erhalten Sie unter


www.pinakothek.de/sanierung-alte-pinakothek


Neue Pinakothek


Öffnungszeiten:

Täglich außer DI 10.00 - 18.00 | MI 10.00 - 20.00


Eintritt:

7 Euro | ermäßigt 5 Euro inklusive Audioführung zur ständigen Sammlung


Sonntagseintritt 1 Euro


Audioführung an Sonntagen 4,50 Euro


Jahreskarte für die drei Pinakotheken, das Museum Brandhorst sowie die


Sammlung Schack und sämtliche Zweigmuseen der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen

90 Euro | ermäßigt 60 Euro


5er-Ticket für die drei Pinakotheken, das Museum Brandhorst sowie die Sammlung Schack

29 Euro


Tagesticket für die drei Pinakotheken, das Museum Brandhorst sowie die Sammlung Schack

12 Euro


Kontakt:

Neue Pinakothek

Barer Straße 29 | 80799 München

Telefon: +49.(0)89.23805-195

Email: info@pinakothek.de

Pinakothek der Moderne

Vier Museen unter einem Dach


Die Pinakothek der Moderne ist mit ihren umfangreichen Sammlungen und ihrer Ausstellungsfläche von insgesamt rund 12.000 qm eines der weltweit größten Museen für bildende Kunst und Design des 20. und 21. Jahrhunderts. In ihrer Dimension ist sie mit dem Centre Pompidou in Paris oder der Tate Modern in London vergleichbar.


Das 2002 eröffnete Gebäude von Stephan Braunfels zeichnet sich durch eine offene und großzügige Architektur aus, die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Gattungen schafft und den Besuchern immer wieder neue und überraschende Einblicke ermöglicht. Vier eigenständige Institutionen arbeiten in der Pinakothek der Moderne unter einem Dach zusammen: Die Sammlung Moderne Kunst der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, Die Neue Sammlung – The

International Design Museum Munich, das Architekturmuseum der Technischen Universität München und die Staatliche Graphische Sammlung München.


Die interdisziplinäre Ausrichtung der Pinakothek der Moderne erhält die Identität der einzelnen Museen und präsentiert sie zugleich als miteinander verbundene Teile eines größeren kulturellen Kontextes.


Im Erdgeschoss befinden sich die Ausstellungsräume des Architekturmuseums der TU München und der Staatlichen Graphischen Sammlung. Beide zeigen keine ständige Präsentation, sondern etwa alle drei Monate wechselnde Sammlungspräsentationen oder Sonderausstellungen. Die

Räume „Temporär 1 + 2“ mit je 400 qm im Erdgeschoss werden von allen vier Institutionen für Wechselausstellungen genutzt.


Den gesamten ersten Stock nimmt die Sammlung Moderne Kunst ein. Hauptwerke der Klassischen Moderne von Ernst Ludwig Kirchner, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Max Beckmann, Pablo Picasso, Max Ernst, René Magritte u. a. bilden Schwerpunkte im OG West. Werkkomplexe von Andy Warhol, Joseph Beuys, Donald Judd, Dan Flavin, Fred Sandback, John Chamberlain, Georg Baselitz, Palermo, Sigmar Polke und Gerhard Richter markieren Positionen der Kunst nach 1960 im OG Ost. Ebenso präsent sind aktuelle künstlerische Positionen, Fotografie und Medienkunst.

Über die große Freitreppe gelangt man direkt zum Saal 21, in dem wechselnde Positionen junger Kunst gezeigt werden. Die Treppe gegenüber führt den Besucher hinauf in die Westgalerien, direkt zum Beginn des Rundgangs durch Räume, die Vertretern des Expressionismus, Kubismus,

Surrealismus und der Neuen Sachlichkeit gewidmet sind.

Im Untergeschoss präsentiert Die Neue Sammlung – The International Design Museum Munich Designobjekte. Der große Setzkasten am Eingang zeigt exemplarisch die Sammlungsgebiete: Produkte der Industriekultur und der angewandten Kunst. Schwerpunkte sind dem Automobildesign und der Computer Culture gewidmet. Im März 2004 eröffnete im zweiten Untergeschoss die Danner-Rotunde mit Ausstellungsflächen für Möbeldesign und zeitgenössischen Schmuck.


Die Pinakothek der Moderne versteht sich als aktives Dialogforum. Sie ist ebenso Ort kontempla– tiver Ruhe und Konzentration wie ein lebendiges Experimentierfeld, das aktiv in künstlerische Themen der Gegenwart diskutiert und neue Strategien erprobt. Das Zusammenspiel der Künste wird durch ein vielfältiges interdisziplinäres Veranstaltungs- und Vermittlungsangebot bereichert.

Die einzigartige und von Besuchern aus aller Welt geschätzte Sammlung zur Kunst des 19. Jahrhunderts ist heute in der von Alexander von Branca entworfenen und 1981 eröffneten Galerie zu Hause, nachdem das ursprüngliche Gebäude 1944/45 durch Bomben zerstört worden war.

Die Neuordnung und die Erweiterung der Säle zur Malerei des französischen Impressionismus und des beginnenden 20. Jahrhunderts im Herbst 2008 formuliert darüber hinaus eine wieder zu entdeckende Epoche in der Neuen Pinakothek neu. Mit den Werken der drei großen Meister Paul Cézanne, Henri Matisse und des frühen Picasso in einem Raum wird gleichsam das künstlerische Vermächtnis des 19. Jahrhundert zusammengefasst.

Die Freiheit einer Kunst »parallel zur Natur«, die Autonomie von Farbe und Raum, Figur und Form bilden die Voraussetzung für die radikalen Neuerungen, mit den Fauves und Kubismus, Expressionismus und Abstraktion die Kunst des 20. Jahrhunderts eröffnen.

So ist in der Neuen Pinakothek ein 19. Jahrhundert zu entdecken, dass von der Aufklärung bis zum Anbruch der Moderne den ästhetischen, kulturgeschichtlichen und mentalen Umwälzungen dieser Zeit sichtbar Raum gibt und zugleich die Alte Pinakothek und die Pinakothek der Moderne sinnvoll miteinander verbindet.

Neue Pinakothek

VON GOYA BIS PICASSO


Als erstes öffentliches Museum in Europa, das ausschließlich der zeitgenössischen Kunst gewidmet sein sollte, gründete Ludwig I. in der Mitte des 19. Jahrhunderts die Neue Pinakothek. Der bayerische König krönte mit dieser zukunftsweisenden Initiative seine Liebe und sein Engagement für Kunst und Kultur, welche den Charakter der Kunststadt München bis in die

Gegenwart prägen.


Seine 1853 mit der Eröffnung der Neuen Pinakothek der Öffentlichkeit vorgestellte Sammlung um-fasst heute Meisterwerke von Jacques Louis David und Francisco Goya, über Friedrich Overbeck, Caspar David Friedrich, Adolph von Menzel und Max Liebermann bis zu Gustave Courbet, Edouard Manet, Claude Monet, Vincent van Gogh und Paul Gaugin.


Seit 1836 fanden die Spitzenwerke in der von Leo von Klenze gemeinsam mit Ludwig I. und dem Galeriedirektor Johann Georg von Dillis konzipierten Alten Pinakothek, einem epochemachenden Bau der Museumsgeschichte, Aufstellung. Als eines der ersten selbständigen Museumsgebäude in Deutschland entfaltete besonders die räumliche Gliederung des Obergeschosses mit der rhythmische Abfolge der großen von Oberlicht erhellten Säle und der begleitenden, nach

Norden orientierten Kabinette für Kleinformate vorbildliche Wirkung.


Nach den schweren Beschädigungen des Gebäudes während des zweiten Weltkriegs, denen

auch die prachtvolle Innenausstattung mit Wandgemälden und reicher Stuckierung zum Opfer fiel, schuf Hans Döllgast eine der beeindruckendsten Leistungen der Architektur des Wiederaufbaus, indem er die Spuren der Zerstörung am Außenbau sichtbar beließ.


Im Dezember 2005 wurde der historische Haupteingang der Alten Pinakothek an der Barer Straße wieder geöffnet und dient seither der Erschließung eines neuen Ausstellungsbereichs im Ostflügel des Museums. Der Umbau des Osteingangs und der Ausstellungssäle lag in den Händen des Architekten Volker Staab. Im Sommer 2009 wurde die Neubespannung der Sammlungssäle im Obergeschoß der Alten Pinakothek vollendet. Private Spender ermöglichten die Ausstattung mit

in Lyon gewebter Seide in den auf die Erstausstattung zurückgehenden Farben rot und grün.


Im Jahr 2011 feierte die Alte Pinakothek mit zahlreichen Sonderschauen ihren 175. Geburtstag.

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München ist insgesamt mit neun Stopps vertreten. Hier sind die restlichen acht:

Stopp 33: Hofbräuhaus

Stopp 36: Englischer Garten

Stopp 38: Allianz Arena

Stopp 46: BMW Museum

Stopp 65: Olympia Park

Stopp 78: Deutsches Museum

Stopp 59: Schloss Nymphenburg

Stopp 26: Marienplatz