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Nürnberg


Kontakt:

Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg

Verkehrsverein Nürnberg e.V.

Frauentorgraben 3/IV

D-90443 Nürnberg


Telefon: +49 911 2336-0

Telefax: +49 911 2336-166

Tourismus@nuernberg.de


Tourist Information in der NÜRNBERG INFO im Künstlerhaus gegenüber Hauptbahnhof

Königstraße 93

Telefon: +49 911 2336-132


Montag bis Samstag, ganzjährig, 9 bis 19 Uhr

Sonntag von 10 bis 16 Uhr


Tourist Information am Hauptmarkt

Hauptmarkt 18

Telefon: +49 911 2336-135


Montag bis Samstag, ganzjährig, 9 bis 18 Uhr

Sonntag, Mai bis Oktober, von 10 bis 16 Uhr


Im Dezember während des Christkindles-marktes verlängerte Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag, von 9 bis 19 Uhr

Sonntag, von 10 Uhr bis 19 Uhr


Hinweis zur Öffnungszeit am Sonntag: In den Monaten November sowie Januar bis April ist die Tourist Information am Hauptmarkt sonntags geschlossen.

 











  



Geografische Zuordnung:

Bayern / Franken / Stadtregion Nürnberg


Einwohner:

Ca. 550.000


Anreise per PKW

Nürnberg verfügt über eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung. Über die Autobahnen A3, A6, A9 und A 73 ist Nürnberg von allen Himmels-richtungen aus problemlos zu erreichen. Eine gute Ausschilderung und das neue Verkehrsleitsystem MESSE/STADION/ARENA machen die Orientierung im Stadtgebiet für Sie einfacher.

Parkleitsystem


Wenn Sie die Nürnberger Innenstadt mit dem PKW besuchen möchten, bietet Ihnen die Parkhaus-information des Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg einen Online-Überblick über die aktuellen Belegungszahlen der Innenstadt-Parkhäuser.


Oder Sie lassen Ihr Auto einfach auf einem der vielen P+R-Plätze stehen und fahren bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt.


Sehenswürdigkeiten:

Kaiserburg und Kaiserburgmuseum

Reichsparteitagsgelände

NS-Dokumentationszenter

Straße der Menschenrechte

Schöner Brunnen

Heilig-Geist-Spital

Delphinlagune im Tiergarten Nürnberg

Tiergarten Nürnberg

Sebalduskirche

Lorenzkirche

In der frühen Neuzeit erlebt Nürnberg einen enormen Aufschwung. Handwerk und Handel florieren im 15. und 16. Jahrhundert, Wissenschaft und Kunst blühen auf. Durch Handel reich gewordene Familien, die „Patrizier“, dominieren den Rat der Stadt.


Unterhalb der Kaiserburg hat das Künstlergenie Albrecht Dürer, der bekannteste Sohn der Stadt, seine Heim- und Werkstatt. Dürers Werke finden ebenso wie die des Bildschnitzers Veit Stoß oder des Bildhauers Adam Kraft hohe Anerkennung. Die inzwischen auf 50 000 Einwohner angewachsene Stadt zeigt sich in vielen Bereichen innovativ: In Nürnberg wird das erste Papier nördlich der Alpen produziert und die Klarinette erfunden.


Die Aufgeschlossenheit für neue geistige Strömungen führt 1525 zur Einführung der Reformation. Im nahe gelegenen Altdorf eröffnet der Nürnberger Rat 1575 die „publica et trivialis schola“, die 1623 zur Universität der Reichsstadt Nürnberg wird.


Im Nürnberger Kulturleben ist der Spagat zwischen Tradition und Moderne kein mühsamer Kraftakt, hat die Stadt doch in ihrem größten Sohn Albrecht Dürer (1471-1528) einen ausgesprochen innovativen Vordenker. Wie Dürers Gemälde im Germanischen Nationalmuseum, dem größten Museum deutscher Kunst und Kultur, so legen auch die bis heute im Stadtbild sichtbaren Werke etwa von Veit Stoß, dessen „Engelsgruß“ in St. Lorenz hängt, oder Adam Krafts Kreuzweg in St. Johannis Zeugnis ab von der großen Vergangenheit der Stadt. Die Geschichte erfolgreich lebendig werden lassen auch die städtischen Museen mit ihren inszenierten Führungen und Museums-theaterstücken, in denen Dürers Leben und Arbeiten ebenso anschaulich vermittelt wird wie der Alltag in einem Patrizierhaushalt. Nürnbergs große Tradition als Spielzeugstadt und als Industriestandort ist im Spielzeugmuseum und im Museum Industriekultur durchaus auch im wörtlichen Sinne greifbar.

Ausgedehnte Parks und die Flussauen der Pegnitz mitten in der Stadt, mehrere Seen und der Main-Donau-Kanal bieten in Nürnberg zahllose Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung. Ob auf Inlineskates oder im Ruderboot, ob als Individualist oder als Vereinsmitglied in der Gruppe – die Stadt lädt auch an „event-freien“ Tagen zu vielfältigen Unternehmungen ein. Immer wieder einen Besuch wert ist der Tiergarten Nürnberg, der zu den größten und landschaftlich schönsten Zoos Europas zählt und – einmalig im süddeutschen Raum – ein Delfinarium als besondere Attraktion beherbergt. Die Stadt bedient mit ihren vielen Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche, mit

ihren Lokalen, Diskotheken und Clubs bis zu den Seniorentreffs mit ihren umfangreichen Programmen die unterschiedlichen Interessen.

Nürnberg – bei diesem Namen mag der eine an Bratwürstchen, Lebkuchen und den Christkindles-markt denken, der andere an die von den Nationalsozialisten missbrauchte „Stadt der Reichs-parteitage“ und die strafrechtliche Verfolgung des NS-Terrorregimes durch das Internationale Militärtribunal in den „Nürnberger Prozessen“. Wieder andere mögen den Namen der Stadt mit großen Gestalten der Kunst- und Kulturgeschichte verknüpfen: Albrecht Dürer, Veit Stoß oder Willibald Pirckheimer. Welches Image man auch mit Nürnberg verbindet: In der Realität ergibt sich ein sehr vielschichtiges Mosaik.

In der Nürnberger Innenstadt ist Einkaufen ein entspanntes Vergnügen. Die bereits im Jahr 1966 großzügig angelegte Fußgängerzone – eine der ältesten in Deutschland - ist eine der größten in Europa. In angenehmer Lauflage gibt es bei einer großen Warenhausdichte für jeden etwas: für Liebhaber feiner Mode, für Schnäppchenjäger oder für Trendsetter. Im historischen Ambiente der Altstadt lässt sich der Bummel durch exklusive Boutiquen, gläserne Ladenpassagen oder Kaufhäuser darüber hinaus leicht mit der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten verbinden.


Unweit der Lorenzkirche befindet sich das Herzstück der Einkaufsstadt Nürnberg, die Breite Gasse mit der parallel verlaufenden Karolinenstraße. Hier kann sich die ganze Familie ins Einkaufs-vergnügen stürzen: Angebote gibt es für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel. Die angrenzende Kaiserstraße bietet Exklusives für die besonderen Ansprüche. Edle Boutiquen bieten Marken bekannter Designer an und bringen Metropolen-Flair nach Franken.


Im Gedenken an die Rolle, die die Stadt während des Nationalsozialismus spielte, versucht Nürnberg heute seiner Selbstverpflichtung als „Stadt des Friedens und der Menschenrechte“ gerecht zu werden. Der israelische Künstler Dani Karavan installiert 1993 vor dem Germanischen Nationalmuseum die Straße der Menschenrechte, auf deren Säulen die 30 Artikel der Menschen-rechtserklärung der Vereinten Nationen in verschiedenen Sprachen zu lesen sind.


Seit 1995 wird alle zwei Jahre der Internationale Nürnberger Menschenrechtspreis verliehen. Erster Preisträger ist 1995 der Russe Sergej Kowaljow. 2011 erhält der kolumbianische Journalist Hollman Morris die Auszeichnung. Er macht unter hohem persönlichem Risiko die Opfer des schrecklichen bewaffneten Konflikts in seinem Heimatland Kolumbien sichtbar und gibt ihnen in seinen Fernsehsendungen eine Stimme Zudem tragen seine journalistischen Recherchen dazu bei, dass schreckliche Menschenrechtsverletzungen nicht straflos bleiben. Ermittler, Richter und Staats-anwälte benutzen seine Arbeiten als Beweismaterial.


Einen wichtigen Beitrag zur vertieften Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit leistet das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, das im November 2001 von Bundespräsident Johannes Rau im Nordflügel der NS-Kongresshalle eröffnet wird. Die Dauerausstellung „Faszination und Gewalt“ und das angeschlossene Studienforum verdeutlichen Ursachen und Zusammenhänge der verbrecherischen Machtausübung des NS-Staats.


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Der Reichtum an Geschichte und Kulturmacht die Stadt an der Pegnitz zu einem lohnenden Ziel für Touristen. 2010 nahmen die wichtigsten Großstädte Deutschlands Nürnberg in den exklusiven Kreis der „Magic Cities“, der deutschen Top-Reiseziele, auf – ein weiterer Beleg für die wachsende touristische Bedeutung der Stadt. Das in seiner Bedeutung weiter wachsende Messe- und Kongresswesen zieht ebenfalls viele Gäste nach Nürnberg. Rund 2,5 Millionen geschäftlich (etwa 70 Prozent) oder privat (rund 30 Prozent) bedingte Übernachtungen verzeichnet die für ihre Gastlichkeit gerühmte Frankenmetropole in jedem Jahr. Damit liegt Nürnberg deutschlandweit auf Platz 9. Die größte ausländische Besuchergruppe stellen die US-Amerikaner, dicht gefolgt von den Italienern und Österreichern. In jüngster Zeit entdecken immer mehr Russen und Chinesen die Stadt als Urlaubsziel.


Foto: Uli_Kowatsch

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