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Alle Fotos auf dieser Seite: © Stiftung Denkmal

Denkmal für die ermordeten Juden Europas


Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist die zentrale Holocaustgedenkstätte Deutschlands, ein Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die bis zu sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust. Das zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz gelegene Denkmal besteht aus dem Stelenfeld, das von dem amerikanischen Architekten Peter Eisenman entworfen wurde, und dem unterirdisch gelegenen »Ort der Information«.




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Im Jahre 1997 wurde ein zweiter Wettbewerb ausgeschrieben. Der Entwurf von Peter Eisenman wurde angenommen, musste aber im Laufe der Zeit mehrmals verändert werden. Im Juni 1999 beschloss der Deutsche Bundestag den Bau und die Ergänzung des Mahnmals um einen »Ort der Information«. Anfang April 2003 begann der Bau des Denkmals. Zwei Jahre später, am 10. Mai 2005, wurde das Mahnmal feierlich eingeweiht und ist seit dem 12. Mai 2005 der Öffentlichkeit zugänglich.


Denkmal für die ermordeten Juden Europas


Lage:

Cora-Berliner-Straße 1

10117 Berlin


Kontakt

Tel.: 030 – 26 39 43 36

E-Mail: besucherservice@stiftung-denkmal.de


Internet:

www.stiftung-denkmal.de


Eintrittspreise:

Frei


Öffnungszeiten:

Ort der Information: April-Sept. Di-So, 10-20 Uhr; Okt.-März: Di-So, 10-19 Uhr; letzter Einlass 45 min vor Schließung; 24.-26. Dez. sowie 1. Jan. geschlossen, 31. Dez. ab 16 Uhr geschlossen.


An allen anderen Feiertagen ist der Ort der Information geöffnet, einschließlich Ostermontag, Pfingstmontag und dem 1. Mai


Stelenfeld: täglich 24h zugänglich



Der Besuch der Ausstellung wird für Jugendliche ab 14 Jahren empfohlen. Besuchern stehen umfangreiche Bildungsangebote zur Verfügung. Für Schüler werden insbesondere vertiefende Hör- und Gruppenführungen, Workshops sowie Projekttage im Videoarchiv angeboten. Lehrer erhalten kostenlos Materialien zur Vor- und Nachbereitung des Denkmalbesuchs.


Schon Ende der 1980er Jahre forderte eine Gruppe von engagierten Bürgern um den Historiker Eberhard Jäckel und die Publizistin Lea Rosh, ein nationales Denkmal für die im National-sozialismus ermordeten europäischen Juden. Die Diskussion über Ort, Botschaft und Gestalt des Denkmals sollte schließlich fast ein Jahrzehnt dauern. Im Frühjahr 1995 schrieb die Berliner Senatsverwaltung einen ersten künstlerischen Wettbewerb aus – es wurden 528 Arbeiten eingereicht.





Verkehrsverbindungen

Bus: 100, TXL, S + U Brandenburger Tor

200, Behrenstr./Wilhelmstr. oder S + U Potsdamer Platz

347, S + U Potsdamer Platz

M41, S Potsdamer Platz/ Voßstr.

M85, Ebertstraße


S-Bahn: S1, S2, S25, Brandenburger Tor oder Potsdamer Platz


U-Bahn: U2, Potsdamer Platz oder Mohren-straße

U55, Brandenburger Tor


Parken:

Gebührenpflichtige Parkplätze sind vorhanden. Die Anzahl der Parkplätze ist begrenzt.


Reisebusse können zum Ein- und Aussteigen der Besucher auf den markierten Stellflächen in der Hannah-Arendt-Straße halten. Zum Parken der Reisebusse können auch die vorgesehenen Parkplätze in der Straße des 17. Juni genutzt werden (beide Straßenseiten zwischen Brandenburger Tor und Sowjetischem Ehrenmal).


57 Caracalla Therme 59 Schloss Nymphenburg



Stopp 61: Jüdisches Museum Berlin

Stopp 71: Gedächtnis Kirche

Stopp 75: Berliner Zoo

Stopp 91: Sony Center

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Stopp 2: Brandenburger Tor

Stopp 6: Museumsinsel

Stopp 8: Eastside Gallery

Stopp 13: Reichstag Kuppel

Stopp 35: Berliner Dom

Berlin ist insgesamt mit 11 Highlights vertreten. Hier sind die restlichen 10:

57 Caracalla Therme 59 Schloss Nymphenburg

Stopp 53: Schloss Charlottenburg