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Goslar


Kontakt:

Goslar marketing gmbh

Markt 7, 38640 Goslar

Tel.: 05321-78 06 53

Fax: 05321-78 06 44

tourist-information@goslar.de


Internet:

www.goslar.de/tourismus

www.weihnachtswald.de


Ankunft per Auto:

Von Norden und Süden über die A7 Hamburg / Hannover

AS Derneburg/ Salzgitter/ Goslar über die B6 nach Goslar

AS Rhüden (Harz) / Goslar über die B82 nach Goslar

AS Seesen (Harz) über die B248 und B82 nach Goslar


von Westen über die A2 Dortmund / Hannover und ab Kreuz Hannover weiter über die A7


von Osten über die Autobahn A2 Berlin / Hannover bis zum Autobahnkreuz Wolfsburg / Königslutter auf die A39 bis Kreuz Braunschweig Süd auf die A395 in Richtung Bad Harzburg ab AS Goslar über die B6 nach Goslar







Einwohner:

Ca. 50.000


Geografische Zuordnung:

Niedersachsen / Harz


Ferienstrassen:

Deutsche Fachwerkstrasse


Highlights:

Altstadt

Ramelsberg

Kaiserpfalz

Marktplatz

Rathaus

Fussgängerzone


Ausflugsziele:

Maltermeister Turm

Ssteinberg Alm

Walderlebnispfad Goslar

Liebesbankweg Hahnenkleee

Oberharzer Wasserregal


Nächster Flughafen:

Hannover /Langenhagen, Anbindung nach Goslar mit dem Zug , ca. 80 km


nächster Regionalflughafen

Flughafen Braunschweig-Wolfsburg, dieser ist nicht an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden, so dass die Anfahrt direkt per Mietwagen oder per Bahn ab Braunschweig Hbf. erfolgen muss

Einst machten die Erze des Weltkulturerbes Rammelsberg die Stadt Goslar bedeutend für die Herrscher des Mittelalters. So wurde in der Kaiserpfalz zu Goslar bei Reichstagen deutsche Geschichte geschrieben. Heute erzählt hier ein imposantes Wandgemälde die Geschichte des „Heiligen Römischen Reiches“. Das Erzbergwerk Rammelsberg, seit 1988 stillgelegt, zeigt als Museum und Besucherbergwerk die bedeutungsvolle Tradition des Bergbaus in Goslar und im Harz. 2010 wurde zudem die Oberharzer Wasserwirtschaft – ein weltweit einzigartiges Teich- und Grabensystem zur Energiegewinnung durch Wasserkraft – ergänzend zum Rammelsberg und zur Altstadt Goslar in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.


Die Altstadt Goslars wurde aufgrund ihres besonderen Erhaltungszustands mit über 1500 Fachwerkhäusern unterschiedlicher Epochen von der UNESCO 1992 zum Weltkulturerbe erklärt. Zahlreiche spannende Themenführungen wie bspw. mit Kaufmann Berthold oder Mönch Wilfried machen mittelalterliche Historie lebendig.

Kaiserpfalz und Domvorhalle

Die zwischen 1040 und 1050 errichtete majestätische Kaiserpfalz, ist ein Muss für jeden Goslar-Besucher. Über 200 Jahre lang wurde hier auf zahlreichen Reichsversammlungen und Hoftagen deutsche Geschichte geschrieben. Fast zeitgleich mit der Kaiserpfalz ließ Heinrich III. zu ihren Füßen die Stiftskirche St. Simon und Judas erbauen.


1820 wurde die baufällig gewordene Kirche abgebrochen, erhalten blieb nur ihre Eingangshalle. In der Kaiserpfalz finden auch zahlreiche Konzerte und hochkarätige Events wie bspw. die Kaiserringverleihung statt.

Der Huldigungssaal im Goslarer Rathaus wurde zwischen 1505 und 1520 als Ratssitzungssaal eingerichtet. Er ist ein einzigartiges Kleinod spätgotischer Raumkunst, jedes einzelne Gemälde ist ein Kunstwerk von hoher Qualität, das sich in den überwältigenden Gesamteindruck einfügt. Erlebbar ist der Huldigungssaal in einer original nachgebauten Replik, in der die Besucher auf den Bänken der ehrwürdigen Ratsherren Platz nehmen können.


Die zehn Erzbrocken stehen für je ein Jahrhundert engster Verbindung des Bergbaus mit der Stadt Goslar und bilden einen Brückenschlag von früher zu heute. In jedem der Brocken, die in der Stadt verteilt sind, ist als Metapher für die Arbeit der Bergleute ein Handabdruck eingearbeitet.


Goslar, die tausendjährige Kaiserstadt am Harz, lädt ein zu einer erlebnisreichen Zeitreise vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Die besondere Atmosphäre Goslars, die Mischung aus Tradition, Geschichte und Moderne, wird bei einem Streifzug durch die zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannte Altstadt deutlich. Neben imposanten Bauwerken verschiedenster Epochen, Kirchen und Fachwerkhäusern finden sich Objekte zeitgenössischer Künstler aus der ganzen Welt. Historische Gebäude, wie das Große Heilige Kreuz, bieten Kunsthandwerkern Raum für kreative Arbeiten. Cafés und Restaurants beleben die beliebten Plätze Goslars und laden zum Ausspannen ein.

Der Rammelsberg, an dem über 1000 Jahre Erz abgebaut wurde, ist eines der herausragendsten Industriedenkmäler Europas und gehört ebenfalls seit 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Bergwerk wurde 1988 stillgelegt und ist heute ein Museum und Besucherbergwerk. Hier wird ein einmaliger Einblick in die Geschichte des Bergbaus von den Anfängen bis (fast) zur heutigen Zeit gegeben.

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Alle Fotos auf dieser Seite:

© Stephan Schiefer / Goslar Marketing GmbH


83 Garmisch-Partenkirchen 85 Weimar 83 Garmisch-Partenkirchen 85 Weimar


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