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Semper Oper


Offizielle Bezeichnung:

Sächsische Staatstheater

Staatsoper Dresden und Staatsschauspiel Dresden

Staatsbetrieb des Freistaates Sachsen


Anschrift:

Theaterplatz 2

01067 Dresden


Internet:

www.semperoper.de


Kontakt:

Tel.: 0351 4911 210

intendanz@semperoper.de


Kartenbestellung und Spielplanauskünfte: bestellung@semperoper.de

Gruppenbestellungen: gruppen@semperoper.de

Abonnement: anrecht@semperoper.de



 











  



Ticketverkauf:


Die Tageskasse und das Anrechtsbüro befinden sich in der Schinkelwache am Theaterplatz:


Sächsische Staatstheater – Semperoper Dresden

Vertrieb & Service

Theaterplatz 2, 01067 Dresden

Tel.Kartenreservierungen: +49 351 4911 705

Telefax: +49 351 4911 700

bestellung@semperoper.de


Telefonischer Ansagedienst:

Aktuelle Informationen: +49 351 4911 731


Öffnungszeiten Vertrieb & Service:

Montag bis Freitag 10 – 18 Uhr

Samstag 10 – 17 Uhr

Sonntag/Feiertag 10 – 13 Uhr (nur an den Tageskassen)


Die Abendkasse der Semperoper öffnet jeweils 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.



Dresden und seine majestätische Altstadt beheimaten Kulturgüter von internationaler Ausstrahlung. Kostbare Gemälde, bedeutende Klangkörper und imposante Bauwerke aus den unterschiedlichsten Epochen ziehen jährlich viele hunderttausende Besucher in ihren Bann. Auch eine der berühmtesten Spielstätten der Welt hat in der Elbestadt ihren Sitz – die Semperoper Dresden ist ein Haus von Weltruf mit einem Ensemble von Rang und internationalen Gästen. Hier spielt die Sächsische Staatskapelle Dresden, 1548 durch Kurfürst Moritz von Sachsen als Hoforchester gegründet und damit eines der ältesten und traditionsreichsten Orchester der Welt.

Seit der Saison 2012/13 ist Christian Thielemann Chefdirigent der Staatskapelle. Der von Carl Maria von Weber 1817 gegründete Opernchor ist ebenfalls durch Konzerte und CD-Produktionen über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Weber war es auch, der sich für ein fest engagiertes Ballettensemble in Dresden engagierte. In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts erlebte das Ballett in der Semperoper einen ersten Höhepunkt. Es folgten große Choreografien unter den Ballettdirektoren Tom Schilling, Harald Wandtke und Vladimir Derevianko.




Seit 2006 ist Aaron S. Watkin Ballettdirektor des Semperoper Ballett. Seine künstlerische Vision: Tanz zu schaffen, der vom Herzen kommt und zum Herzen spricht. An der Semperoper wurde Operngeschichte geschrieben: Richard Wagner konnte hier »Rienzi«, den »Fliegenden Holländer« und »Tannhäuser« zur Uraufführung bringen. Untrennbar ist auch die Verbindung mit Richard Strauss. Neun seiner fünfzehn Opern kamen hier zum ersten Mal auf die Bühne, darunter »Salome«, »Der Rosenkavalier« und »Elektra«. Tradition und Moderne gehen seit Jahrhunderten Hand in Hand.


Beim Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 zerstört, konnte die Semperoper 40 Jahre später, am 13. Februar 1985 feierlich wiedereröffnet werden.


Zwischen 1946 und 1955 erste Baumaßnahmen zur Sicherung und Erhaltung der Ruine. Grundsteinlegung zum Wiederaufbau am 24. Juni 1977. 1984 Übergabe des Semperbaus an die Staatsoper zur Aufnahme des technischen und künstlerischen Probebetriebs. 1991 Umbenennung der Staatsoper Dresden in Sächsische Staatsoper Dresden. Mit einer Aufführung des Requiems von Johannes Brahms unter Leitung von Chefdirigent Hans Vonk fand erstmals 1986 das Konzert der Sächsischen Staatskapelle zum Gedenken an die Zerstörung Dresdens am 13. Februar 1945 in der Semperoper statt. Zwischen August und November 2002 vorübergehende Aussetzung des Spielbetriebs durch die Folgen der Flut. Fluthelfer kamen aus allen Teilen der Bundesrepublik, Touristen aus Italien, Japan u.a. halfen mit bei den schützenden Maßnahmen und Aufräumarbeiten. Die Sächsische Staatsoper erfuhr auch durch großzügige Spenden ungeahnte und unvergleichliche internationale Solidarität.


Bedeutende Kapellmeister haben ihre Geschichte geprägt, darunter Heinrich Schütz, Carl Maria von Weber und Richard Wagner, der das Orchester als seine »Wunderharfe« bezeichnete. Richard Strauss war der Staatskapelle fast siebzig Jahre lang freundschaftlich verbunden. Im Jahr 2014 wird sein 150. Geburtstag an der Semperoper mit einem großen Programm-Schwerpunkt gefeiert.

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Alle Fotos auf dieser Seite: © Sächsisches Staatstheater

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