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Hotels in Berchtesgadner Land

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Was sich in Berchtesgaden tut

Ob Theater, Konzerte, Shows, es gibt immer einiges zu tun. HIER finden Sie  alle Events nach Veranstaltungsdatum aufgeführt und können Ihre Tickets sofort online buchen.

Berchtesgadener Land


Kontakt:

Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

Bahnhofplatz 4

83471 Berchtesgaden


Tel.: 08652 65 65 0-0

Fax: 08652-65 65 0-99


marketing@berchtesgadener-land.com


Info-Hotline: Allgemeine Anfragen, Angebote, Prospektbestellung

Tel.: +49-8652-65 65 0-50

info@berchtesgadener-land.com

Buchen: Team Service & Reservierung

Tel.: 08652-65650-40 oder -42,

Fax: 08652-65650-49

reiseservice@berchtesgadener-land.com


Internet:

www.berchtesgadener-land.com


Nächster Flughafen:

25 km vom Flughafen Salzburg,

190 km vom Flughafen München


Nächste Autobahnausfahrt

Autobahn A 8 München – Salzburg

Ausfahrt Bad Reichenhall/Berchtesgaden  



Bergbahnenbetrieb im Sommer:

- Jennerbahn, Königssee

  www.jennerbahn.de

- Predigtstuhlbahn, Bad Reichenhall   www.predigtstuhlbahn.de

- Obersalzbergbahn, Berchtesgaden,

  www.fun-ski-obersalzberg.de/s_bahn

- Hochschwarzeckbahn, Ramsau   www.hochschwarzeck.info


Badeseen:

Abtsdorfer See, Höglwörther See, Aschauer Weiher, Thumsee


Wandern:

Mehr als 1000 km markierte Sommerwanderwege, geführte Berg- und Almwanderungen, auch durch den Nationalpark Berchtesgaden


Radeln:

Mehr als 1000 km langes Radwegenetz, Touren für Genussradler ebenso wie für sportlich ambitionierte Gäste und Mountainbiker


Weitere Outdoor - Aktivitäten Sommer:

Bergsteigen, Hochseilgarten und Kletterkurse, Mountain Move (Segway), Canyoning, Rafting, Kajak, Tandem-Gleitschirmflüge


Bogenschießen, Tennis, Golf (9-Loch-Platz am Obersalzberg), Sommerrodelbahn, Rudern, Pferde-Kutschenfahrten etc.


Hochalpine Gebirgslandschaften, urwüchsige Täler und wilde Natur, malerische Dörfer, tief ver-

Wurzeltes Brauchtum und Kultur von Weltrang: Das Berchtesgadener Land, das schon für Alexander von Humboldt zu den „schönsten Fleckerln auf der Erde“ gehörte, besticht durch Einzigartigkeit und Vielfalt.


Während der Rupertiwinkel im Norden mit seinen sanften Hügeln und Seen als Familienparadies

gilt, haben sich Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain als Gesundheits- und Erholungsoasen einen Namen gemacht. Im Süden des Berchtesgadener Landes warten mit Königssee und Kehlstein weltberühmte Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten.




Er gilt als schönster Gebirgssee des gesamten Alpenraums: Der Königssee mit seinem glasklaren Wasser, in dem sich die imposanten Gipfel von Jenner, Steinernem Meer und Watzmann spiegeln. Von steilen Felswänden umgeben schlängelt sich der See, der an seiner tiefsten Stelle 240 Meter misst, wie ein Fjord durch den Nationalpark. Mit der Königsseeschifffahrt gelangen Besucher zur Halbinsel St. Bartholomä und der weltbekannten Kirche, die zu den meistfotografierten Motiven rund um den Globus gehört. Der Zwischenstopp an der Echo-Wand, an der der Kapitän das Steuer mit dem Flügelhorn tauscht, ist obligatorisch.

Über den „Berchtesgadener Nationalpark“ hinaus bieten sich zahlreiche Wanderungen durch das Reich von König Watzmann an - insgesamt gibt es hier ein 200 Kilometer langes Wegenetz, das durch verschneite Landschaften führt. Das 2713 Meter hohe Massiv, das das Herz der Region bildet, begleitet die Wanderer zumindest als zackige Formation am Horizont. Etwa wenn man sich in den sanften Hügeln des Rupertiwinkels auf Winterwanderschaft begibt. Eine besonders reizvolle Tour führt etwa um den Abtsdorfer See. Die fast fünf Kilometer lange Route bietet traumhafte Ausblicke auf den See und die ferne Alpenkette. Weil es auf der See-Wanderung kaum Steigungen zu überwinden gilt, eignet sich der Ausflug, der am Parkplatz Seethal beginnt und endet, für die ganze Familie.


Ein absolutes Highlight für dienigen, die zehn Kilometer am Stück wandern möchten, schlängelt sich von Ramsau aus entlang der Ramsauer Ache und weiter in die Marxenklamm, die sich im Winter in eine märchenhafte Welt aus bizarren Eisgebilden verwandelt. Dieser so genannte „Zauberwald", der sich in der Klamm erschließt und zu Bayerns schönsten Geotopen zählt, zieht die Wanderer mit seinen gefrorenen Wasserfällen in seinen Bann. Nach dem eisigen Abenteuer stehen zahlreiche urige Gasthäuser am Wegesrand zur Einkehr bereit.

Erst dem Königssee auf den Grund gehen und dann über die Almen des Nationalparks bis zum Gipfel des Watzmanns gelangen - diese Meisterleistung ist in naher Zukunft für jedermann möglich, erfordert kaum Kondition oder Schwindelfreiheit und kann sogar mit Kinderwagen locker bewältigt werden. Denn im „Haus der Berge" erklimmen Besucher die verschiedenen Lebensräume tatsäch-lich von unten bis nach ganz oben.


In dem schon wegen seiner Architektur spektakulären Gebäude „tauchen" Interessierte zunächst ins Wasser, bevor sie Wald, Wiesen und letztendlich den Watzmann erkunden. Auf rund tausend Quadratmetern erfahren sie alles über das Ökosystem des Nationalparks und seine wilden Welten. Schulklassen und Jugendgruppen werden das Informationszentrum derweil als „grünes Klassenzimmer" nutzen, in dem Hightech Wissen vermittelt werden soll.


Modernste Technik setzt der Nationalpark seit jeher ein, um die Natur zu schützen. So sieht man die seltenen Steinadler, die hier eine sichere Heimat gefunden haben, nicht nur in der Ferne kreisen, sondern man kann ihnen sogar bis ins Nest folgen. Möglich macht's eine Kamera, die in den Wintermonaten einzigartige Live-Bilder vom Futterplatz der Adler im Klausbachtal direkt in die Infostelle Hintersee sendet. Spätestens wenn die Elternvögel mit ihrem kecken Nachwuchs um die Beutereste streiten, scharen sich die Besucher hier um den Bildschirm. Dass es überhaupt noch Adler-Nachwuchs in Deutschland gibt, ist dem Nationalpark zu verdanken.

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Zukunftsfähige Konzepte und Förderung eines nachhaltigen Tourismus, sanfte Mobilität im Alpenraum - diese Philosophie wird in Bad Reichenhall und Berchtesgaden vor dem Hintergrund von „Urlaubsgenuss mit Mobilitätsgarantie" groß geschrieben. Die beiden Aushängeschilder einer der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands - des Berchtesgadener Landes - zählen zu den ALPINE PEARLS. Damit sind beide Orte Teil eines Netzwerkes sanft-mobiler „Perlen" im gesamten Alpenraum und bilden zusammen mit 24 weiteren Destinationen eine starke touristische Marke für umweltfreundliche Mobilität.


Alle Fotos auf dieser Seite: © Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

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                            Tipp der Redaktion












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